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aktualisiert am: 28.08.2002
Leben und Arbeiten
Gemeindeportrait: Hohen Wangelin
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Einwohnerzahlen
& Diagramm
Blühendes Rapsfeld Maxit Hohen Wangelin
Die Gemeinde Hohen Wangelin zählt 870 Einwohner. Hohen Wangelin wurde am 26. Dezember 1319 erstmalig erwähnt. Der Ortsname ist slawischen Ursprungs und leitet sich von Vagli, Kohleort, ab. Mit ihren Ortsteilen Cramon, Malkwitz und Liepen liegt sie am Rande des Müritzkreises und bildet das Tor zur Mecklenburgischen Schweiz. In dieser reizvollen Landschaft entspringen zwei Flüsse, die West-Peene in der Gemarkung Liepen und am Malkwitzer See die Nebel, deren reizvolles Tal den Ort durchzieht.
Die Gemeinde ist von mehreren Seen umgeben, wobei der Malkwitzer See, im malerischen Naturschutzgebiet gelegen, sowie der zentrale Orthsee, beliebte Badeseen sind. Ein ausgedehntes, ausgeschildertes Wanderwegnetz führt um Orthsee, Pastorenteich und in das ausgedehnte Waldgebiet des Naturparkes der Nossentiner Heide.
Als historisch interessantestes Gebäude zählt die Hohen Wangeliner Kirche, die im 15. Jahrhundert als kreuztippengewölbter Backsteinbau errichtet wurde. Die beiden neugotischen Portalhallen wurden erst 1868 bei einer Restaurierung angebaut. Seit 1991 ist der Klang der neuen Kirchenglocke zu vernehmen.
Das ehemalige Gutshaus, indem sich heute Sparkasse und eine Pension befinden, ist das Zentrum des alten Gutsensembles, bei dem besonders der Pferdestall erwähnenswert ist. Ein neu errichteter Tennisplatz ist Anziehungspunkt der Pension.
Hohen Wangelin hat eine gut ausgebildete Infrastruktur mit Real-, Grund- und Hauptschule, Kita, Hort, Bibliothek, Praktischem Arzt, Zahnarzt, Gaststätte, Jugendclub, diverse Einkaufsmöglichkeiten.
Der Sportverein mit seinen verschiedensten Sektionen, die mit Sporthalle und Sportplatz gute Wettkampfbedingungen haben, sowie der Spielmannszug und die aktive Feuerwehr sind das Spiegelbild der aktiven Gemeinde.
Ganz engagiert ist der Landfrauenverein. Hierbei ist besonders zu erwähnen, die aktive Unterstützung von Bewohnern in Weißrußland.
Nahe der Nebel, mit Blick zum Wald entstand erneut ein Eigenheimstandort, an dem noch Ansiedlungswünsche erfüllbar sind. Eingebettet in viel Grün, 2 km entfernt vom Autobahnanschluß Linstow (A 19), entstand das Industriegebiet Hohen Wangelin.