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aktualisiert am: 04.09.2002

Rede des Amtsvorstehers Wilfried Kühl
zur Feier des 10jährigen Amtsjubiläums in Moltzow am 02. September 2002

Sehr geehrte Damen und Herren

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]Ich darf Sie recht herzlich hier im Amt Moltzow begrüßen und freue mich,
dass sie sich die Zeit genommen haben, mit uns dieses relativ kleine Jubiläum
in feierlicher Form zu begehen. Sicherlich gibt es wichtigere Ereignisse, aber
für uns sind die vergangenen 10 Jahre schon Anlass einmal Bilanz zu ziehen und
aufzuzeigen, wie sich das Amt, die amtsangehörigen Gemeinden in diesen 10
Jahren entwickelt haben, was in dieser Zeit geschafft wurde. Dabei können wir
zunächst einmal feststellen, dass es ein Zeitraum war, der von harter Arbeit,
von Höhen und Tiefen, von Erfolgen und Niederlagen geprägt war. Trotzdem aber
war es auch eine Zeit, in der sich die Arbeit gelohnt hat, die amtsangehörigen
Gemeinden sind Zeugnis genug dafür. Alle Gemeinden, alle Dörfer unseres Amtes
haben eine gute Entwicklung genommen, die einen mehr, die anderen weniger,
immer auch den finanziellen Bedingungen untergeordnet. An dieser stetigen
Weiterentwicklung hat das Amt sicherlich einen nicht unerheblichen Anteil an
Arbeit geleistet.Lassen Sie mich kurz auf die Anfänge zurückblicken, auf die Gründung des Amtes
im Jahre 1992. In diesem Jahr rekrutierte sich das Amt Moltzow aus den
bestehenden Verwaltungsgemeinschaften, den Ämtern Grabowhöfe und Hohen
Wangelin. Ziel war die Gründung eines Amtes mit ca. 5000 Einwohnern. Da sich
die Gemeinde Vielist aus dem ehemaligen Amt Grabowhöfe zum Amt Waren-Land
hingezogen fühlte, musste Ersatz geschaffen werden. Die Gemeinde Schwinkendorf
beschloss dem Amt beizutreten, sicherlich auch mit ein wenig Überredungskunst.
Der Standort der Verwaltung musste auf Grund dessen, dass sich die bisherigen
Standorte nicht realisieren ließen, neu festgelegt werden. Da Moltzow im
Zentrum des Amtes liegt und die Gemeinde Moltzow mit einem Teil der Schule,
der nicht in Nutzung war, genügend Kapazität hatte, wurde Moltzow der Standort
des Amtes Moltzow mit den amtsangehörigen Gemeinden Grabowhöfe, Hohen
Wangelin, Jabel, Klocksin, Lupendorf, Moltzow, Neu Gaarz, Schwinkendorf und
Vollrathsruhe. Zum Amtsvorsteher wurde Karl-Heinz Hauske gewählt, als LVB ging
Helmut Jentzsch ins Rennen. Beide haben gute, solide Arbeit beim Aufbau des
Amtes geleistet. Worin lagen die besonderen Probleme zu dieser Zeit?
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